Vorgeschichte
Zur Erinnerung - die Dorsch-Consult Trasse
1977 erstellte die Fa. Dorsch-Consult im Auftrag der Obersten Baubehörde im Staatsministerium des Inneren und der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen Planungen zum Umgehung von Garmisch und Partekirchen Es ist also nur 30 Jahre her, dass die gezeigte Planung vorgestellt wurde:
- nordwestlich der Breitenau ein großer Verkehrsverteiler
- und Weiterführung der Straße "B 24 neu" am "Herrgottschrofen" vorbei, entlang dem Nordufer der Loisach bis nach Griesen.
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Das Raumordnungsverfahren 1981 - 1982
Ausgehend von den Vorschlägen des BN wurden in der Folge in einem Raumordnungsverfahren (eingeleitet am 16.06.1981) drei mögliche Trassen für eine Umgehung von Garmisch-Partenkirchen im Kramer (K I, K II und KD 76) untersucht. Die betrachteten Trassen beginnen alle im Norden an der B 23 in der Nähe von Burgrain, beinhalten eine Tunnelstrecke durch den Kramer und münden im Südwesten wieder in die B 23 (früher B 24).
Die 25 Jahre vom Ende des Raumordnungsverfahrens bis heute
Im August 1990 konnte mit den Vertretern der US-Streitkräfte eine vorläufige Einigung über den Trassenverlauf innerhalb des US-Geländes erzielt werden. Wesentlicher Bestandteil dieser Einigung war die Unterfahrung des US-Geländes mit einer Einhausung, wie vom BN schon 1980 in seiner oben erwähnten Broschüre vorgeschlagen.
Einzelheiten der Trassenführung sind auf dieser ... mehr
Die neue Situtation seit 2006
Der Zuschlag für die Durchführung der Skiweltmeisterschaft 2011 an Garmisch-Partenkirchen konnte offenbar strategisch genutzt werden, die Verwirklichung des seit vielen Jahren geplanten Verkehrsprojektes "Umfahrung von Garmisch-Partenkirchen mit Kramertunnel" voranzutreiben.
