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Warum klagen wir gegen die Plantrasse zur Umfahrung von Garmisch? zum Vergrößern anklicken Das Planungsverfahren für die Umfahrung von Garmisch-Partenkirchen mit Kramertunnel ist mitt­lerweile bis zum Planfeststellungsbeschluss vorange­trieben worden. Gegen diesen Beschluss der Regierung von Ober­bayern vom 30.11.2007 haben wir Klage ein­gereicht. Wir wollen damit nicht die Umgehung von Garmisch verhindern. Im Gegenteil, der BN macht schon seit 1978 Vorschläge für verbesserte Trassen zur Umgehung von Garmisch und Parten­kirchen, um die Bevölke­rung vorrangig vom Durchgangsverkehr zu entlasten. Im Übrigen lagen dem schon 1981 eingeleitete ... mehr


Die Plantrasse im südwestlichen Bereich der Umfahrung zum Vergrößern anklicken Die Nachteile der Plantrasse:

Die Plantrasse erfüllt die Aufgabe der Verkehrsentlastung im Ortsteil Garmisch wegen der ortsfernen Einbindung in die B 23 bei Grainau nur unzureichend (Umweg zu den Bergbahnen ca. 1 km).

Die Plantrasse mit einer Rampe vom Tierheim hinunter in die Breitenau sowie Zerstörung der Landschaft und eines stillen Fußweges bis zur  Loisach verbraucht 10 mal mehr Land als die vom BN vorgestellte Alternative.

Die Plantrasse würde einen neuen Lärm- und Abgaskorridor in nächster Nähe von Wohnungen und eines ... mehr


Die BN-Alternative im südwestlichen Bereich der Umfahrung zum Vergrößern anklicken Die Vorteile der BN-Alternative

Sogar das Verkehrsgutachten der Straßenplaner bestätigt: Die BN-Alternative würde die Burgstraße dauerhaft wesentlich besser entlasten als die Plantrasse, und zwar um 1.500 Kfz pro Tag.

Durch einen Basistunnel bis zum alten Steinbruch in der Breitenau und an­schließende Un­terfahrung des US-Geländes würden eine lärmintensive Ge­fällstrecke und Landschaftszerstörung vermieden.

Die BN-Alternative erfordert hier eine Brücke weniger über die Loi­sach. Sie besch ... mehr


Motivation für diesen Weg der Information über ein Straßenprojekt zum Vergrößern anklicken Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie eingehend über die Planungen für die Umfahrung von Garmisch-Partenkirchen mit Kramertunnel informieren, denn nur jetzt kann eine verheerende Zerstörung des südwestlichen Raums von Garmisch-Partenkirchen und eine schwere Beeinträchtigung des südlichen Eingangsbereiches noch verhindert  werden.
Die 30-jährige Planungsgeschichte verschiedener Trassenalternativen mit einem Raumordnungsverfahren 1982, durch das dieser wichtige Bereich bereits gerettet schien, sowie eine kontrovers geführte Diskussion nach der Aufkündigung des nahezu einstimmig gefundenen Konsenses mit Beginn eines neuen Planungsverfahrens, lassen uns dies als notwendig erscheinen.


Grundlagen für einen fairen Umgang bei der Durchsetzung der Umfahrung von Garmisch-Partenkirchen mit Kramertunnel Der Bund Naturschutz in Bayern (BN), insbesondere die im Brennpunkt stehenden Personen werden in steigendem Maß mit bösen Leserbriefen, mit verleumderischen Anzeigen und Anschuldigungen in den Medien überzogen. 

Was ist die Ursache für diese Eskalation in der Auseinandersetzung um die beste Lösung  eines  unerträglich gewordenen Verkehrsproblems in den Durchgangsstraßen von Garmisch-Partenkirchen?

Die Situation

Der Zuschlag für die Durchführung der Skiweltmeisterschaft 2011 an Garmisch-Partenkirchen konnt ... mehr